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Hintergrundwissen: Alles rund um die Druck, Druckplanung und Ausgabe

Wie bringe ich meine Daten zur Druckerei?

Wichtig!

Sie sollten sich immer vor Beginn Ihrer Arbeit mit Ihrer Druckerei über alle Fragen beraten - Sie ersparen sich dadurch viel Ärger und Kosten.

Die Antwort hängt im wesentlichen davon ab, wie die Druckerei, in der Sie arbeiten lassen wollen, ausgerüstet ist, ob dort jemand in der Lage ist, angelieferte Daten aufzubereiten, bzw. ob Sie in der Lage sind, die Daten für die Druckerei "mundgerecht" vorzubereiten.

Dazu gehört vor allem auf Plattformunabhängige Dokumentformate wie PDF, EPS und Postscript zurückzugreifen.

Die Herstellung eines Datensatzes als Vorlage für einen Druckjob ist durch die digitale Technik heute objektiv preiswerter geworden, aber im digitalen Workflow der Druckvorstufe sind Nachbesserungen und Fehlersuche zeit- und damit kostenintensiv. Ungenaue oder fehlende Abstimmungen erhöhen das Produktionsrisiko, Korrekturen kosten Geld. Daher sind genaue Planung und Konzeption eines Druckjob entscheidend, um Zeit und Kosten zu sparen.

Also die Planung nicht unterschätzen:

Kosten

Zu Beginn muß das zur Verfügung stehende Budget abgeklärt werden. Daraus ergeben sich die möglichen Lösungen hinsichtlich Design, Layout und Druck. Spätere Korrekturen sind meist nur bedingt und mit zusätzlichen Kosten möglich.

Zeitaufwand

Auch der Zeitrahmen, innerhalb dessen ein Projekt fertiggestellt sein soll, kann erhebliche Auswirkungen auf die Gestaltung des Druckjobs und die Auswahl weiterer Rahmenbedingungen, wie Druckverfahren und Materialien, haben. Die zeitliche Planung der einzelnen Phasen eines Projektes hilft, mögliche Engpässe vorherzusehen und kritische Punkte festzustellen, beispielsweise Termine von Zulieferern.
Auch hier gilt oft - „Zeit ist Geld” und damit ergeben sich deutliche Überschneidungen mit dem Punkt „Kosten”.

Qualität

Zu Beginn eines Projektes wird meist auch das gewünschte Qualitätsniveau festgelegt, welches das Endprodukt haben soll. Zu den Qualitätskriterien gehören etwa die Auswahl von Papier, Farben, Bildqualität, sowie Druckverfahren und mögliche Veredelungsschritte. Insbesondere die Kriterien Druckverfahren, Papier und Bildqualität hängen direkt zusammen und können nicht einzeln betrachtet werden. Sollten sie zu einem späteren Zeitpunkt des Projektablaufs verändert werden, ist dies wieder nur mit erheblichem Aufwand und zusätzlichen Kosten möglich.

Format

Das Format des Endproduktes hat ebenfalls Auswirkungen auf die Kostenstruktur eines Druckjobs. Sind verschiedene Größen erforderlich? Kann ein Standardformat verwendet werden oder schreibt ein CI eventuell Sonderformate vor? Auch kann sich die Wahl des Formats auf das zum Einsatz kommende Druckverfahren auswirken. Nicht zuletzt bietet die Wahl von Standardformaten natürlich mehr Flexibilität, als Sonderformate. Diese können wiederum neue Gestaltungsformen ermöglichen.

Auflagenhöhe

Die Anzahl der benötigten Exemplare eines Druckjobs ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern entscheidet eventuell auch über das Druckverfahren,
das zum Einsatz kommt. Gerade bei kleineren Auflagen bieten aber digitale Farbdrucksysteme Vorteile, wie kurze Bearbeitungszeiten, günstigere Kosten und höhere Flexibilität. Die Entwicklung schreitet hier sehr schnell voran und die Systeme bieten im Zusammenhang mit leistungsfähigen RIPs und modernen Technologien wie Color Management und PDF-Daten eine hohe Produktionssicherheit und Flexibilität.

 

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